Thomas Frischknecht: «Gebe meine Erfahrung gerne weiter»

Im Kurzinterview erklärt Thomas Frischknecht, was ihn motiviert, an der 1. Schweizer Krisen- und Notfallkonferenz zu referieren und wie die Teilnehmer davon profitieren können. Als ehemaliger CEO einer Schweizer Airline hat er mit seinem Team unterschiedlichste Notfälle und Krisen bewältigt und trainiert. 

Thomas Frischknecht referiert an der 1. Schweizer Krisen- und NotfallkonferenzWas motiviert Sie, an der ersten Krisen- und Notfallkonferenz zu referieren?
Ich arbeitete beispielsweise bei einem Flugzeugabsturz sowie beim Swissair-Grounding im Krisenstab, um mitzuhelfen, die Auswirkungen dieser Grossereignisse zu bewältigen. Ich hätte damals nie erwartet, dass ich meine Ausbildungen in diesem Bereich tatsächlich einmal brauchen würde. Die entsprechende Vorbereitung gab mir in den Extremsituationen Halt. Diese Erfahrung gebe ich nun gerne weiter. 

Welche drei wichtigsten Aspekte werden Sie aus Ihrer Praxiserfahrung beleuchten?
Krisenvorsorge, Notfallmanagement und Krisenmanagement: In der Krisenvorsorge braucht es gesunden Menschenverstand, Augenmass und Anpassungsfähigkeit. Im Notfallmanagement benötigen Betroffene taugliche Checklisten und im Krisenmanagement ist vor allem Leadership gefragt. Mit der richtigen Reaktion auf ein Ereignis und den darauffolgenden aktiven Massnahmen lässt sich das Ergebnis einer Krise wesentlich beeinflussen. Wie das funktioniert, will ich an der Krisen- und Notfallkonferenz aufzeigen.

Wie können die Teilnehmenden aus Ihrer Sicht konkret von der Konferenz für ihre eigene Berufspraxis profitieren?
Die Teilnehmenden erhalten Praxistipps, wie sie ihr Notfall- und Krisenmanagement effizient und pragmatisch organisieren können und wie ihr Unternehmen oder ihre Organisation von dieser «Versicherung» profitieren kann.

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